Deine Checklist, um heute noch mit deinem Aquarellkunstwerk anzufangen.

Frau-malt

Aquarellmalerei! Einer der aktuellen Trends, der sich schon so lange hält und immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Was ja auch kein Wunder ist. Denn ich selbst kann so gut dabei entspannen, meinen Gedanken freien Lauf lassen, meine Ideen festhalten und der Farbe dabei zusehen, wie sie etwas ganz eignes erschafft.

Überall um uns herum sehen wir die zarten Aquarellfarben auf Karten, in Zeitschriften und Magazinen, beim Handlettering, auf Textilien usw.
Da bekommt man doch einfach Lust, selbst kreativ zu werden und den Pinsel zu schwingen.
Hmmm...aber was braucht man eigentlich alles dafür?

Ganz klar: Pinsel, Farben und Papier.
Aber welche Pinsel genau? Und welches Papier eignet sich? Was genau sind Aquarellfarben und ihre Eigenschaften? Und was ist der Unterschied zu anderen Farben?
Und genau das möchte ich dir hier kurz auflisten und direkt ein paar Einstiegstipps mitgeben.

Fangen wir mit dem Wichtigsten an.

Die Farbe
Aquarellfarben sind wasserbasierte Farben, das bedeutet, man kann sie mit Wasser anlösen und vermalen. Du brauchst also keinen speziellen Reiniger oder sonstige Malmittel wie bei der Ölmalerei. Aquarell findet man sowohl als Tube oder Näpfchen. Beides eignet sich hervorragend zum Malen. Wie viele du brauchst, entscheidest du. Du kannst Farben einzeln kaufen oder auch in Kästen mit 12 Farben, 24, 36 usw.
Im Gegensatz zu Acryl- und Ölfarben sind Aquarellfarben keine deckenden, sondern transparente Farben. Man kann immer die darunterliegenden Farben und Pinselstriche erkennen.
Mein  Tipp: Deswegen arbeitet man immer von hell nach dunkel, denn später kann man keine hellen Farben mehr darüber malen.

Das Papier
Da man mit viel Wasser malt, brauchst du dickes Papier. Bei einem herkömmlichen Zeichenblock wellt das Papier sehr stark und kann zerreißen. Am besten sollte es eine Dicke (Grammatur) von mindestens 200 g/m2 haben, besser wäre 300 g/m2 oder mehr.
Mein Tipp hier: Der Tritart Aquarellblock hat eine Grammatur von 300 g/m2, eine schöne Struktur und ein super Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der/die Pinsel
Zarte Farben brauchen auch zarte Pinsel. Also damit meine ich keine kleinen Pinsel, sondern sehr weiche mit einer feinen Spitze. Am besten kaufst du zu Anfang 2 unterschiedliche Größen z.B. Größe 14 und Größe 4. Damit kann man sowohl flächig als auch detailliert malen.
Mein Tipp: Auch mit einem flachen Pinsel, der weiche Haare hat kann man toll arbeiten.

Sonstiges
Natürlich brauchen wir auch Wasser. Hierfür eignet sich z.B. ein altes Marmeladenglas oder irgendein Becher. Außerdem kann ein Stück Küchenrolle oder ein Lappen hilfreich sein, um den Pinsel abzuwischen oder ein wenig abzutupfen.
Mein Tipp: Am besten nimmst du 2 Wassergläser, in einem wird der Pinsel sauber gewaschen und im anderen hast du immer frisches Wasser, um die Farben nicht zu verschmutzen.

Mehr ist auch gar nicht notwendig, um direkt loszulegen. Ach Halt! Drei ganz wichtige Dinge fehlen noch.
Nämlich:
1. Spaß am Malen (klar, sonst würdest du das ja nicht machen)
2. Mut, Farbe aufs Papier zu bringen (Was soll schon passieren?)
3. Ein wenig Geduld (manchmal klappt es nicht auf Anhieb)

So, dann kann ich nur sagen: Viel Spaß beim Malen!

Zusammenfassung:

  •  Aquarellfarben (in Näpfchen oder in Tuben)
  • Aquarellpapier (mind. 200 g/m2)
  • Aquarellpinsel (2 verschiedene Größen)
  • WasserglasTuch oder Lappen

PS: In unserem Shop findet Ihr alles rund um die Aquarellmalerei. Vom Vorzeichnen im Skizzenbuch oder Zeichenblock bis zu Aquarellfarben und Pinseln, sowie Pastellkreiden, Rötel- und Künstlerfarbstifte, Malblöcke und vieles mehr. Wenn Ihr also gern kreativ sind, Eure Leidenschaft die Aquarellmalerei oder das Zeichnen ist, dann werdet Ihr in unserem Onlineshop sicher fündig.

 

Viel Spaß beim Malen :)